Helfende Hände

Tierisch engagiert e.V. (noch in Arbeit)

 

Er sollte getötet werden , weil er nicht der Norm entsprach.

Weil man ihn nicht händeln konnte, weil er nicht da blieb, wo man ihn hinstellte.

Wir waren blutige Anfänger was Lamas angeht, als er zu uns kam. Er lehrte uns den Umgang mit Lamas. Und läuft heute mit den Kindern.

Er war von nahezu Geburt an Lebensunfähig. Seine Mama wusste das und nahm ihn nicht wirklich an. Zwar blieb er bei ihr, sowie auch in der Mutterkind Herde, war aber von je her ein Sonderling. Wenn alle anderen Fohlen spielten oder Grasten , stand er abseits und sammelte Rosenblätter und Hagebutten …

Er wurde von je her extra bei gefüttert, wollte nicht leben. Wir kämpften seid dem Moment, da wir ihn trafen mit seinen ganzen drei Monaten, die er bei unserer ersten Begegnung jung war.

Wir mussten mit ansehen , wie er ausgrätschte, und das Leben was er da führen musste, wo er war, nicht wollte. Er gehörte uns noch nicht. Wir hatten alleine das Geld nicht um ihn da aus zu lösen , konnten ihm nur soweit helfen , wie man uns erlaubte. Ich sah ein merkwürdiges Verhalten von ihm , wenn der Schmied da war. Später ging er stock lahm, wenn ich nur die Idee hatte, einen Termin beim Hufpfleger machen zu müssen. Also machten wir auch das selbst und stellten ihn auf Schaumgummi um überhaupt an die Füße zu kommen . Er konnte mit zwei Jahren vor Schmerz nicht stehen. Bis wir endlich einen Artzt fanden der ihm zumindest ein Bein röntge. Auf den Bildern sahen wir das er eingewachsene Steine im Huf hatte, obwohl da am Gestüt dauernt der Schmied dran war. Aber eben wohl nicht in den ersten Tagen nach seiner Geburt. Nicht nur die Steine waren da zu sehen auch Spat und Vorstadium von Arthrose. Das war auch nur ein Bein, was wir röntgen ließen , er stand aber auf allen vier Beinen , nicht!

Er war zwei Jahre und ein absoluter Totalschaden. Die Ponys grensten ihn aus, er fraß nichts, er bewegte sich nicht. Außer ich stand daneben und bettelte ihm das Futter rein. Sary kümmerte sich , bewegte ihn , gab ihm halt. Wenn er drei mal im Jahr einen guten Tag hatte, durfte er was mit üben. Zusammen schafften wir es, das er leben wollte, er lernte zu fressen was er im Eimer hatte.

Seid wir hier am Stall sind, ging er weder Lahm , noch zeigte er Schmerzen, stattdessen bot er an trainieren zu wollen. Also versuchten wir es. Auch mit etwas Belastung stand er noch am anderen Tag vernünftig. Die Beine laufen aber an, wenn ich ihn stehen lasse. Er braucht etwas Training jeden zweiten Tag. Und siehe da, mit Freude trägt er mich minimal und ist dabei zufrieden. Heute ist er siebe und hat das bereits hinter sich, was andere im Alter haben.

Wenn ich ihn mit Nahrungsergänzung , Schohnausrüstung und extra Betüttelung, noch einige Jahr Freude am Leben schenken kann, ist das für mich das größte Glück.

 

Er hier kam aus Irland. Damals war er erst 2 und schon ausgestoßen. Er hatte das Leben von der anderen Seite kennen gelernt, wie die meisten bei uns. ER war hart drauf, zerschlug meinem Hengst die Fesseln, verhielt sich wie ein aufsässiger Teanager. Und glaubte, das man ihn ja ohnehin bei der nächsten Gelegenheit wieder aussetzen würde. Heute ist er fast ganz blind, darauf angewiesen, das wir für ihn sehen und froh für kleine Kinderhände, die ihn noch streicheln, Kleine Zweibeiner, mit denen er noch was machen darf .

Er kam mit 16, angeblich roh, tatsächlich das verdorbenste Geschöpf, das mir je unter kam. Er hatte gelernt stärker als der Mensch zu sein und ging, wenn er keine Lust mehr hatte. Es gab nichts was ihn hätte halten können . Er explodierte aus dem nichts heraus. Ich spürte ihn nicht im Bauch. Bei allen anderen Bewohnern hier, ist ein Impuls da, ein Gribbel, wenn sie sich vor etwas fürchten , irgendein Signal, worauf man reagieren und die Lage prüfen kann, bei ihm nicht. Er schoß explosionsartig irgendwohin, striff das ab was er an sich hatte und trat gezielt nach allem und jedem . Ich weiß nicht wie oft er beim Metzger stand, bevor er die Idee bekam, das es besser sei, sich mit seinem Trauma auseinander zu stezen . Solange Sary da war hatte er in ihm Halt . Sary und Dasty brachten ihm bei, wie das bei uns läuft. Und das man um etwas mit uns tun zu dürfen , von selbst mit machen möchten muss.

Dann war Sary nicht mehr da. ER hatte Panik, das er nun auch sterben müsse. Und überwand sein Trauma. Seit dem geht er mit mir spazieren , setzt sich mit allen Reitzen die ihn umgeben auseinander. Ich fange an ihn zu fühlen , er öffnet sich. Mit 21 Jahren stellt er sich dem Grundtraining bei uns.

Er kam mit 16, angeblich roh, tatsächlich das verdorbenste Geschöpf, das mir je unter kam. Er hatte gelernt stärker als der Mensch zu sein und ging, wenn er keine Lust mehr hatte. Es gab nichts was ihn hätte halten können . Er explodierte aus dem nichts heraus. Ich spürte ihn nicht im Bauch. Bei allen anderen Bewohnern hier, ist ein Impuls da, ein Gribbel, wenn sie sich vor etwas fürchten , irgendein Signal, worauf man reagieren und die Lage prüfen kann, bei ihm nicht. Er schoß explosionsartig irgendwohin, striff das ab was er an sich hatte und trat gezielt nach allem und jedem . Ich weiß nicht wie oft er beim Metzger stand, bevor er die Idee bekam, das es besser sei, sich mit seinem Trauma auseinander zu stezen . Solange Sary da war hatte er in ihm Halt . Sary und Dasty brachten ihm bei, wie das bei uns läuft. Und das man um etwas mit uns tun zu dürfen , von selbst mit machen möchten muss.

Dann war Sary nicht mehr da. ER hatte Panik, das er nun auch sterben müsse. Und überwand sein Trauma. Seit dem geht er mit mir spazieren , setzt sich mit allen Reitzen die ihn umgeben auseinander. Ich fange an ihn zu fühlen , er öffnet sich. Mit 21 Jahren stellt er sich dem Grundtraining bei uns.

Er kam mit 16, angeblich roh, tatsächlich das verdorbenste Geschöpf, das mir je unter kam. Er hatte gelernt stärker als der Mensch zu sein und ging, wenn er keine Lust mehr hatte. Es gab nichts was ihn hätte halten können . Er explodierte aus dem nichts heraus. Ich spürte ihn nicht im Bauch. Bei allen anderen Bewohnern hier, ist ein Impuls da, ein Gribbel, wenn sie sich vor etwas fürchten , irgendein Signal, worauf man reagieren und die Lage prüfen kann, bei ihm nicht. Er schoß explosionsartig irgendwohin, striff das ab was er an sich hatte und trat gezielt nach allem und jedem . Ich weiß nicht wie oft er beim Metzger stand, bevor er die Idee bekam, das es besser sei, sich mit seinem Trauma auseinander zu stezen . Solange Sary da war hatte er in ihm Halt . Sary und Dasty brachten ihm bei, wie das bei uns läuft. Und das man um etwas mit uns tun zu dürfen , von selbst mit machen möchten muss.

Dann war Sary nicht mehr da. ER hatte Panik, das er nun auch sterben müsse. Und überwand sein Trauma. Seit dem geht er mit mir spazieren , setzt sich mit allen Reitzen die ihn umgeben auseinander. Ich fange an ihn zu fühlen , er öffnet sich. Mit 21 Jahren stellt er sich dem Grundtraining bei uns.

 

Sie kam bei der letzten Station bereits als Notfall an und wurde uns weiter gegeben, da sie Babys liebt und unsere beiden jüngsten Lama Zugänge, wohl noch eine Nanny brauchten. Bei uns war sie der Meinung, das sie uns verprügeln, aber sich nicht nehmen lassen müsse. Ich erklärte ihr, das ich das anders sehe und das sie wenn sie sich damit auseinander setzt, zum Hengst darf. Natürlich übte sie, lässt sich immer schneller aus der Gruppe hohlen und ich hielt mein Versprechen.

Ich suchte einen wo wir hinfahren und sie danach wieder mitnehmen durften. Das war gar nicht einfach. Da die Lady aber in Fremder Umgebung aus allem Kleinholz machte, wollten wir kein Risiko eingehen, hätte sie ja glauben können, das wir sie abgegeben hätten, wo sie gerade begann uns ein wenig zu vertrauen... Aber Letztlich gab es ein Lama, das mich bereits vor Jahren so beeindruckt hat, das ich mir wünschte, sie würde ein Fohlen von ihm haben und fragte nach, ob wir mit zwei Stuten zu ihm kommen dürften. Durften wir. Doch meine weiße Madame, sah das nun wieder ganz anders Sie suchte unter drei Herren einen aus, der mir zugegebener maßen auch sehr recht war, weil er ein topp Wesen besitzt. Ihre Freundin hingegen, die bei der Vorbesitzerin nicht tragend sein wollte, mochte, den Lamahengst, den ich mir vorgestellt hatte. Beides waren totale Liebesbegegnungen wie sie schöner im Film nicht sein könnten. Wenn da nun noch Babys kommen, die dann auch noch gesund sind, und das Team unserer Wandergruppe verstärken, ist das Glück perfekt....

 

Er war mein ein und alles, wie ein Welpe, wuchs er an meiner Hand auf , weil er für andere nicht zu händeln war. Er kam als Jährling zu uns und war damals unterversorgt, bereits verunfallt, so das er immer in Schohnhaltung stand. Das ging auch so lange er lebte nicht weg. Er ist der Begründer von allem , wie sein Vorgänger zu vor und sein Nachvolger darf in seine Hufschuhe wachsen ....